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Denise Christen am 26.11.2015

Video mit Georg von Wyss über unseren Stil des Value-Investing

Der aktuelle Artikel ist ein Video. Georg von Wyss hat kürzlich den Stil des Value-Investing, so wie ihn BWM praktiziert, der Swiss CFA Society vorgestellt. Vitaliy Katsenelson und Guy Spier waren ebenfalls Panel-Teilnehmer.

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Georg von Wyss am 26.10.2015

Länderallokationen für Aktienanlagen: schwierig zu rechtfertigen

Es wird nach wie vor häufig nach Ländern investiert, weil man – so die Begründung – auf diese Weise die Chancen und Risiken der lokalen Wirtschaft erfolgreich nutzen könne. Ein Blick auf die Zusammensetzung einiger nationaler Indizes zeigt, dass dies so einfach nicht zu bewerkstelligen ist, weil diese Indizes oft wenig mit der lokalen Wirtschaft zu tun haben. Andere Faktoren sind oft wichtiger.

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Georg von Wyss am 22.09.2015

Jetzt zeichnen? Ihr habt 20% Cash!

Vor kurzem trafen wir einmal mehr auf einen institutionellen Anleger, der unsere Fonds nicht zum gegenwärtigen Preis zeichnen wollte. Er dachte offenbar, dass der NAV zu hoch sei und deutete auch unsere 20%-Cash-Position negativ. Keiner dieser Einwände wäre unserer Meinung nach allerdings ein guter Grund, nicht zu investieren – das geht deutlich aus den historischen Daten hervor.

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 20.08.2015

Zwei Grossbankaktien sind aufgrund übermässiger Risikoaversion unterbewertet

Banken gelten auch acht Jahre nach Ausbruch der Finanz- und Schuldenkrise als besonders riskant. Manchmal ist die Börse jedoch zu pessimistisch, was uns Chancen eröffnet und den Kauf der zwei Banktitel im zweiten Quartal begründet.

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Thomas Braun am 20.07.2015

Investment-Boutiquen erzielen tendenziell überdurchschnittlich hohe Anlagerenditen

Eine neue Studie belegt, dass Fondsmanager nicht nur dann tendenziell outperformen, wenn sie viel eigenes Geld in ihre Fonds investiert haben, sondern auch, wenn sie in Boutiquen organisiert sind.

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Thomas Braun am 24.06.2015

Man sollte jene Fonds kaufen, in die der Portfoliomanager mit seinem eigenen Geld investiert ist

Kürzlich ist auf der Webseite von „Morningstar“ ein Artikel zum Thema erschienen, ob Fonds, in die der Fondsmanager mit einem namhaften Betrag seines eigenen Geldes investiert ist, besser performen als jene ohne ein solches Engagements. Da bei Braun, von Wyss & Müller sowohl die drei Gründungspartner als auch die vier langjährigen Analysten praktisch ihr gesamtes Finanzvermögen in die Classic Fonds investiert haben, hat uns diese Analyse ganz besonders interessiert.

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Georg von Wyss am 26.05.2015

Gewinnwachstum, Beschäftigungswachstum und Aktienpreis: eine Fallstudie in Zeitarbeit

Die vier grössten international tätigen Zeitarbeitsfirmen, von denen wir drei in unseren Classic Fonds halten, sind eine interessante Fallstudie zum Thema, wie alle profitieren, wenn ein Unternehmen dem Gewinnmotiv folgt. Kelly, eine davon, hat das nicht besonders gut gemacht. Aber das macht sie heute nicht zu einer schlechten Investition.

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Markus Kaussen am 20.04.2015

Weshalb die langfristige Entwicklung von Anlagen logarithmisch dargestellt werden sollte

Ein linearer Chart neigt dazu, langfristige Kursbewegungen verzerrt darzustellen. Nur der logarithmische Chart ermöglicht intuitiv die richtige Interpretation von Performancedaten.

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Georg von Wyss am 20.03.2015

Der „beste“ Fonds ist nicht der beste für jedermann

In der jüngsten „Bilanz“-Geschichte über die „besten Fonds der Welt“ sind unsere Fonds nicht aufgetaucht – aus gutem Grund. Denn nicht alle Anleger definieren „den besten Fonds“ als jenen mit der höchsten Rendite über den gemessenen Zeitraum, sondern wenden andere Kriterien an.

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 27.02.2015

Passive Anlagen wie Indexfonds und ETFs sind nur die zweitbeste Lösung

Passives Investieren via Indexfonds und ETFs erlebt einen regelrechten Boom. Dafür gibt es gute Gründe, aber passives Investieren ist nur die zweitbeste Lösung. Wir beschreiben die beste Lösung in diesem Artikel – sie wird niemanden überraschen…

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 16.01.2015

Was bedeutet der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, die Untergrenze zum Euro von 1.20 aufzugeben, für unsere Fonds?

Gestern hat die Schweizerische Nationalbank die Untergrenze von 1.20 zum Euro aufgegeben. Nach dem Absturz der Fremdwährungen und der Schweizer Börse ist das Renditepotential unserer Fonds gestiegen. Wir erklären warum.

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