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Thomas Braun am 22.12.2014

BWMs kleines Geheimnis

Braun, von Wyss & Müller gilt zu Recht als Pionier des Value-Investing in der Schweiz. Ganz am Anfang waren allerdings nicht alle Gründungspartner waschechte Value-Investoren – was sich aber schnell änderte. Dieser Text erschien auch in der Finanz und Wirtschaft vom 20.12.2014 unter der Rubrik „Meine Anlagephilosophie“ – Denkanstösse für eine Dekade (Seite 27).

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Lars Selsas am 28.11.2014

Unsere Ölservice-Aktien sind trotz des Ölpreisrückgangs unterbewertet

Einige unserer am schlechtesten performenden Aktien der letzten Monate kommen aus dem Ölservice-Sektor, weil der Ölpreis gesunken ist. Diese Aktien sind selbst beim gegenwärtigen Ölpreis unterbewertet und sie sind extrem billig, falls sich dieser auf die Niveaus von vor einigen Monaten erholt, was wir in den nächsten Jahren erwarten.

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Georg von Wyss am 30.10.2014

Das Agency-Problem, kleine Firmen und Regulierung

Ein grosser Teil der neuesten Regulierungen fusst auf der Annahme, dass alle Finanzunternehmen Vertreterkonflikte (engl. „agency conflicts“) zu lösen haben – die unterschiedlichen Ziele ihrer Kunden, Besitzern und oft kurzfristig orientierten Managern. In kleinen Firmen wie der unsrigen ist das aber nicht der Fall. Ihnen werden unnötige und teure Lasten auferlegt.

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Georg von Wyss am 22.09.2014

Zeitdiversifikation: Verlustrisiken von Aktien sinken mit steigendem Anlagehorizont

Sie realisieren es oft nicht, aber die meisten Anleger haben einen sehr langen Anlagehorizont – mindestens(!) bis zu ihrem Todestag. Über derart lange Zeiträume geben Aktien ihr Verlustrisiko ab und bieten weitaus die besten Renditen unter der Berücksichtigung von Spesen, Steuern und Inflation. Demgegenüber befriedigen Obligationen das Bedürfnis nach einigermassen konstant positiven Nominalrenditen zum Risiko von realen Kapitalverlusten.

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Georg von Wyss am 27.08.2014

Kurzfristige Volatilität: Kein Grund zur Sorge für Value Investoren

Volatiltität ist zum Standardmass für das Risiko von Aktien geworden. Das ist bedauernswert, weil die Kennziffer oft wenig mit den fundamentalen Risiken zu tun hat, die langfristige Investoren eingehen. Wir beleuchten die Unzulänglichkeiten von Volatilität und seine Irrelevanz für langfristige Anleger wie wir.

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Georg von Wyss am 23.07.2014

Weitere Risiken für Fondsanleger: Makro-, Timing- und Organisationsrisiken

Im zweiten von zwei Artikeln untersuchen wir, Braun, von Wyss & Müller vier weitere Risiken, die das Halten von Fondsanteilen mit sich bringen: die Risiken von Makro-Schocks, von schlechtem Timing unsererseits, von einem Ausfall des Fondsmanagers und eines Konkurses der Depotbank.

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Georg von Wyss am 24.06.2014

Risiken und wie wir mit ihnen umgehen

Investoren, die Anlagefonds halten, sind verschiedenen Risiken ausgesetzt. In diesem Artikel, dem ersten von zwei, beschreiben wir die firmenspezifischen Risiken, und wie wir uns dagegen schützen: Analyse, „Margin of Safety“, Geduld und Diversifikation.

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Thomas Braun und Markus Kaussen am 28.05.2014

Vom Markt-Timing auf Basis des Shiller-P/E ist abzuraten

Das Shiller-P/E gibt zwar eine Indikation dafür, ob der Markt teuer oder billig ist. Doch man sollte ihn trotzdem nicht für Markt-Timing benutzen. Der folgende Artikel sagt warum.

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Thomas Braun am 22.04.2014

Markt-Timing führt mehrheitlich zu tieferen Renditen

Viele Anleger versuchen, durch Markt-Timing ihre Rendite zu steigern oder sich gegen Verluste zu schützen. Dafür muss man sowohl die Marktentwicklung richtig vorhersehen als auch im richtigen Moment aussteigen und wieder einsteigen. Umfangreiche Studien sowie mehr als drei Jahrzehnte persönliche Erfahrung zeigen, dass dies den Wenigsten gelingt.

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Georg von Wyss am 24.03.2014

Fonds-Renditen in EUR und USD

Auf der BWM-Webseite kann man seit neuem die Performance unserer Fonds auch in Euro und Dollar analysieren, eine Erleichterung für jene, die in diesen beiden Währungen denken oder unsere Fonds mit Euro- oder Dollaranlagen vergleichen wollen. Die Renditezahlen sind wesentlich höher als diejenigen im stärkeren Franken. Der Unterschied ist natürlich im Wesentlichen kosmetisch. Wir erklären warum.

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Erich Müller und Thomas Braun am 17.02.2014

Erwerb von Fondsanteilen: Sekundärmarkt verbessert

Der Sekundärmarkt für Fondsanteile, in dem man Anteile jederzeit kaufen und verkaufen kann, ist liquider und transparenter geworden. Natürlich bleibt es so einfach wie schon immer, Fondsanteile direkt bei der Depotbank zu zeichnen bzw. zurückzugeben. In beiden Fällen muss man jedoch auf die Kommissionen der Hausbank achten.

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Georg von Wyss am 23.01.2014

Grosse, unerwartete Auslagen im Rahmen der Sockel-Überschuss-Methode

Die Sockel-Überschuss-Methode sind einige wenige Regeln um das Vermögen während dem Ruhestand zu investieren und konsumieren. Was ist, wenn man mit einer grossen, unerwarteten Auslage konfrontiert wird? Eine solche Situation bedingt eine Anpassung der Anlagestrategie und Erwartungen.

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