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Georg von Wyss und Thomas Braun am 29.06.2016

Brexit und die Classic Fonds

Der Brexit hat den Classic Fonds nicht gut getan und die Zykliker und Bankaktien hart getroffen. Mittelfristig wird er jedoch keinen grossen Einfluss auf den inneren Wert der meisten unserer Unternehmen haben. Sogar diejenigen mit einem Exposure zu UK dürften wahrscheinlich nicht hart getroffen werden.

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Georg von Wyss am 22.04.2016

Braun, von Wyss & Müller führt eine ESG-Politik ein

Wir haben eine ESG-Politik geschrieben, um einige unserer Anlageprinzipien zu formalisieren. Diese beziehen sich auf die Einhaltung ethischer Grundsätze und guter Anlagepraktiken.

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Georg von Wyss und Thomas Braun am 17.02.2016

Lagebeurteilung nach schlechtem Start ins neue Jahr

Die Börsen sind schlecht ins neue Jahr gestartet. Sind die von Medien und einigen Hedge Fund Managern geschürten Ängste gerechtfertigt? Die Fakten sprechen eher dagegen. Wir sehen die Korrektur als Einstiegchance.

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Daniel Jordan und Thomas Braun am 05.02.2016

Fondssparplan: Ideal für die langfristige Vermögensbildung

Wer Vermögen bilden will, muss sparen. Und das Ersparte sollte möglichst gut investiert werden. Ein guter Fondssparplan ist dafür die ideale Lösung. Seit Anfang Jahr haben Sie die Möglichkeit, bei der Liechtensteinischen Landesbank, unserem langjährigen zuverlässigen Partner, einen solchen Fondssparplan mit dem Classic Global Equity Fund und dem Classic Value Equity Fund zu eröffnen.

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Denise Christen am 26.11.2015

Video mit Georg von Wyss über unseren Stil des Value-Investing

Der aktuelle Artikel ist ein Video. Georg von Wyss hat kürzlich den Stil des Value-Investing, so wie ihn BWM praktiziert, der Swiss CFA Society vorgestellt. Vitaliy Katsenelson und Guy Spier waren ebenfalls Panel-Teilnehmer.

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Georg von Wyss am 26.10.2015

Länderallokationen für Aktienanlagen: schwierig zu rechtfertigen

Es wird nach wie vor häufig nach Ländern investiert, weil man – so die Begründung – auf diese Weise die Chancen und Risiken der lokalen Wirtschaft erfolgreich nutzen könne. Ein Blick auf die Zusammensetzung einiger nationaler Indizes zeigt, dass dies so einfach nicht zu bewerkstelligen ist, weil diese Indizes oft wenig mit der lokalen Wirtschaft zu tun haben. Andere Faktoren sind oft wichtiger.

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Georg von Wyss am 22.09.2015

Jetzt zeichnen? Ihr habt 20% Cash!

Vor kurzem trafen wir einmal mehr auf einen institutionellen Anleger, der unsere Fonds nicht zum gegenwärtigen Preis zeichnen wollte. Er dachte offenbar, dass der NAV zu hoch sei und deutete auch unsere 20%-Cash-Position negativ. Keiner dieser Einwände wäre unserer Meinung nach allerdings ein guter Grund, nicht zu investieren – das geht deutlich aus den historischen Daten hervor.

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 20.08.2015

Zwei Grossbankaktien sind aufgrund übermässiger Risikoaversion unterbewertet

Banken gelten auch acht Jahre nach Ausbruch der Finanz- und Schuldenkrise als besonders riskant. Manchmal ist die Börse jedoch zu pessimistisch, was uns Chancen eröffnet und den Kauf der zwei Banktitel im zweiten Quartal begründet.

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Thomas Braun am 20.07.2015

Investment-Boutiquen erzielen tendenziell überdurchschnittlich hohe Anlagerenditen

Eine neue Studie belegt, dass Fondsmanager nicht nur dann tendenziell outperformen, wenn sie viel eigenes Geld in ihre Fonds investiert haben, sondern auch, wenn sie in Boutiquen organisiert sind.

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Thomas Braun am 24.06.2015

Man sollte jene Fonds kaufen, in die der Portfoliomanager mit seinem eigenen Geld investiert ist

Kürzlich ist auf der Webseite von „Morningstar“ ein Artikel zum Thema erschienen, ob Fonds, in die der Fondsmanager mit einem namhaften Betrag seines eigenen Geldes investiert ist, besser performen als jene ohne ein solches Engagements. Da bei Braun, von Wyss & Müller sowohl die drei Gründungspartner als auch die vier langjährigen Analysten praktisch ihr gesamtes Finanzvermögen in die Classic Fonds investiert haben, hat uns diese Analyse ganz besonders interessiert.

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Georg von Wyss am 26.05.2015

Gewinnwachstum, Beschäftigungswachstum und Aktienpreis: eine Fallstudie in Zeitarbeit

Die vier grössten international tätigen Zeitarbeitsfirmen, von denen wir drei in unseren Classic Fonds halten, sind eine interessante Fallstudie zum Thema, wie alle profitieren, wenn ein Unternehmen dem Gewinnmotiv folgt. Kelly, eine davon, hat das nicht besonders gut gemacht. Aber das macht sie heute nicht zu einer schlechten Investition.

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Markus Kaussen am 20.04.2015

Weshalb die langfristige Entwicklung von Anlagen logarithmisch dargestellt werden sollte

Ein linearer Chart neigt dazu, langfristige Kursbewegungen verzerrt darzustellen. Nur der logarithmische Chart ermöglicht intuitiv die richtige Interpretation von Performancedaten.

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Georg von Wyss am 20.03.2015

Der „beste“ Fonds ist nicht der beste für jedermann

In der jüngsten „Bilanz“-Geschichte über die „besten Fonds der Welt“ sind unsere Fonds nicht aufgetaucht – aus gutem Grund. Denn nicht alle Anleger definieren „den besten Fonds“ als jenen mit der höchsten Rendite über den gemessenen Zeitraum, sondern wenden andere Kriterien an.

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 27.02.2015

Passive Anlagen wie Indexfonds und ETFs sind nur die zweitbeste Lösung

Passives Investieren via Indexfonds und ETFs erlebt einen regelrechten Boom. Dafür gibt es gute Gründe, aber passives Investieren ist nur die zweitbeste Lösung. Wir beschreiben die beste Lösung in diesem Artikel – sie wird niemanden überraschen…

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 16.01.2015

Was bedeutet der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, die Untergrenze zum Euro von 1.20 aufzugeben, für unsere Fonds?

Gestern hat die Schweizerische Nationalbank die Untergrenze von 1.20 zum Euro aufgegeben. Nach dem Absturz der Fremdwährungen und der Schweizer Börse ist das Renditepotential unserer Fonds gestiegen. Wir erklären warum.

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Thomas Braun am 22.12.2014

BWMs kleines Geheimnis

Braun, von Wyss & Müller gilt zu Recht als Pionier des Value-Investing in der Schweiz. Ganz am Anfang waren allerdings nicht alle Gründungspartner waschechte Value-Investoren – was sich aber schnell änderte. Dieser Text erschien auch in der Finanz und Wirtschaft vom 20.12.2014 unter der Rubrik „Meine Anlagephilosophie“ – Denkanstösse für eine Dekade (Seite 27).

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Lars Selsas am 28.11.2014

Unsere Ölservice-Aktien sind trotz des Ölpreisrückgangs unterbewertet

Einige unserer am schlechtesten performenden Aktien der letzten Monate kommen aus dem Ölservice-Sektor, weil der Ölpreis gesunken ist. Diese Aktien sind selbst beim gegenwärtigen Ölpreis unterbewertet und sie sind extrem billig, falls sich dieser auf die Niveaus von vor einigen Monaten erholt, was wir in den nächsten Jahren erwarten.

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Georg von Wyss am 30.10.2014

Das Agency-Problem, kleine Firmen und Regulierung

Ein grosser Teil der neuesten Regulierungen fusst auf der Annahme, dass alle Finanzunternehmen Vertreterkonflikte (engl. „agency conflicts“) zu lösen haben – die unterschiedlichen Ziele ihrer Kunden, Besitzern und oft kurzfristig orientierten Managern. In kleinen Firmen wie der unsrigen ist das aber nicht der Fall. Ihnen werden unnötige und teure Lasten auferlegt.

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Georg von Wyss am 22.09.2014

Zeitdiversifikation: Verlustrisiken von Aktien sinken mit steigendem Anlagehorizont

Sie realisieren es oft nicht, aber die meisten Anleger haben einen sehr langen Anlagehorizont – mindestens(!) bis zu ihrem Todestag. Über derart lange Zeiträume geben Aktien ihr Verlustrisiko ab und bieten weitaus die besten Renditen unter der Berücksichtigung von Spesen, Steuern und Inflation. Demgegenüber befriedigen Obligationen das Bedürfnis nach einigermassen konstant positiven Nominalrenditen zum Risiko von realen Kapitalverlusten.

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Georg von Wyss am 27.08.2014

Kurzfristige Volatilität: Kein Grund zur Sorge für Value Investoren

Volatiltität ist zum Standardmass für das Risiko von Aktien geworden. Das ist bedauernswert, weil die Kennziffer oft wenig mit den fundamentalen Risiken zu tun hat, die langfristige Investoren eingehen. Wir beleuchten die Unzulänglichkeiten von Volatilität und seine Irrelevanz für langfristige Anleger wie wir.

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Georg von Wyss am 23.07.2014

Weitere Risiken für Fondsanleger: Makro-, Timing- und Organisationsrisiken

Im zweiten von zwei Artikeln untersuchen wir, Braun, von Wyss & Müller vier weitere Risiken, die das Halten von Fondsanteilen mit sich bringen: die Risiken von Makro-Schocks, von schlechtem Timing unsererseits, von einem Ausfall des Fondsmanagers und eines Konkurses der Depotbank.

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Georg von Wyss am 24.06.2014

Risiken und wie wir mit ihnen umgehen

Investoren, die Anlagefonds halten, sind verschiedenen Risiken ausgesetzt. In diesem Artikel, dem ersten von zwei, beschreiben wir die firmenspezifischen Risiken, und wie wir uns dagegen schützen: Analyse, „Margin of Safety“, Geduld und Diversifikation.

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Thomas Braun und Markus Kaussen am 28.05.2014

Vom Markt-Timing auf Basis des Shiller-P/E ist abzuraten

Das Shiller-P/E gibt zwar eine Indikation dafür, ob der Markt teuer oder billig ist. Doch man sollte ihn trotzdem nicht für Markt-Timing benutzen. Der folgende Artikel sagt warum.

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Thomas Braun am 22.04.2014

Markt-Timing führt mehrheitlich zu tieferen Renditen

Viele Anleger versuchen, durch Markt-Timing ihre Rendite zu steigern oder sich gegen Verluste zu schützen. Dafür muss man sowohl die Marktentwicklung richtig vorhersehen als auch im richtigen Moment aussteigen und wieder einsteigen. Umfangreiche Studien sowie mehr als drei Jahrzehnte persönliche Erfahrung zeigen, dass dies den Wenigsten gelingt.

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Georg von Wyss am 24.03.2014

Fonds-Renditen in EUR und USD

Auf der BWM-Webseite kann man seit neuem die Performance unserer Fonds auch in Euro und Dollar analysieren, eine Erleichterung für jene, die in diesen beiden Währungen denken oder unsere Fonds mit Euro- oder Dollaranlagen vergleichen wollen. Die Renditezahlen sind wesentlich höher als diejenigen im stärkeren Franken. Der Unterschied ist natürlich im Wesentlichen kosmetisch. Wir erklären warum.

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Erich Müller und Thomas Braun am 17.02.2014

Erwerb von Fondsanteilen: Sekundärmarkt verbessert

Der Sekundärmarkt für Fondsanteile, in dem man Anteile jederzeit kaufen und verkaufen kann, ist liquider und transparenter geworden. Natürlich bleibt es so einfach wie schon immer, Fondsanteile direkt bei der Depotbank zu zeichnen bzw. zurückzugeben. In beiden Fällen muss man jedoch auf die Kommissionen der Hausbank achten.

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Georg von Wyss am 23.01.2014

Grosse, unerwartete Auslagen im Rahmen der Sockel-Überschuss-Methode

Die Sockel-Überschuss-Methode sind einige wenige Regeln um das Vermögen während dem Ruhestand zu investieren und konsumieren. Was ist, wenn man mit einer grossen, unerwarteten Auslage konfrontiert wird? Eine solche Situation bedingt eine Anpassung der Anlagestrategie und Erwartungen.

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Thomas Braun am 20.12.2013

„Irrationales Verhalten und Karrieredenken – warum Value-Investing funktioniert“

Anleger verhalten sich in der Praxis oft irrational, was suboptimale oder gar schlechte Anlageergebnissen zur Folge haben kann. Angeborene Verhaltensmuster wie Herdentrieb und Selbstüberschätzung liefern die Erklärung dafür, aber auch die Angst, die Stelle zu verlieren. Value-Investing wird daher noch lange funktionieren.

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Thomas Braun am 30.11.2013

Der Wirtschaftsnobelpreis und Value-Investing – die grundlegenden Prinzipien akademisch belegt

Die Studien der Nobelpreisträger Fama und Shiller liefern die akademische Unterstützung zu den fundamentalen Prinzipien des Value-Investing. So belegen die preisgekrönten US-Forscher, dass die Aktienkurse langfristig um ihren inneren Wert pendeln und bestätigen schliesslich auch die langfristige Value-Prämie. Der Preis dafür bleibt die Geduld.

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Georg von Wyss am 21.10.2013

Die Bedeutung des Wachstums für das Value-Investing

Wenn Braun, von Wyss & Müller ihre Aktienpositionen kommentiert, dann erwähnt sie am häufigsten die Wachstumsraten der Unternehmen. Dies deshalb, weil sie eine der wichtigsten Bestimmungsgrössen für den fairen Wert eines Unternehmens sind. Dieser Beitrag erklärt, warum Wachstumsraten für uns als Value-Investoren so sehr wichtig sind, und was uns trotzdem von Wachstums-Investoren unterscheidet.

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Thomas Braun und Markus Kaussen am 25.09.2013

Der langfristige Leistungsausweis von Fonds ist ein Indikator für zukünftige Outperformance

Ein Investor muss aus tausenden von Fonds auswählen. Ranglisten zeigen, welche Fonds die besten in den letzten Jahren waren. Allerdings sind diese Informationen zum grössten Teil nutzlos. Was wirklich zählt, ist der langfristige Leistungsausweis verbunden mit qualitativen Kriterien.

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Markus Kaussen am 27.08.2013

Macht das Tablet dem PC den Garaus?

Drei grosse Positionen der Classic Fonds sind unter Druck, weil sie gegenüber dem rückläufigen PC-Markt exponiert sind. Die niedrigen Bewertungen ihrer Aktien implizieren, dass dieser Markt weiter schrumpfen wird. Wir hingegen sind überzeugt, dass das nicht der Fall ist und sehen die tiefen Kurse als Chance für die Fonds.

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Pascal Pruess am 22.07.2013

Warum wir in das TV-Geschäft in Frankreich investieren

In den Classic Fonds befinden sich mit Vivendi, Lagardère und TF1 mehrere französische Firmen, die zumindest einen Teil ihrer Aktivitäten in der TV-Branche haben. Auf den ersten Blick ist diese langfristig von einem massiven strukturellen Umbruch bedroht, da das Internet seit kurzem in der Lage ist, Videos in ausreichender Qualität massenhaft zu übertragen. Droht den Fernsehsendern nicht ein ähnliches Schicksal wie der Musik- und Zeitungsbranche? Zudem befindet sie sich mitten in einer zyklischen Talfahrt. Warum denn investieren?

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Georg von Wyss am 25.06.2013

Prognostiziert der Reale Vermögensindex, RVI, die Börsenzukunft?

Im Rahmen der Studie zur Sockel-Überschuss-Methode haben wir den RVI entwickelt, welcher auf den ersten Blick ein Börsenindikator für die nähere Zukunft sein könnte. Effektiv ist er das nicht. Aber seine Aussagekraft ist sehr gross für Anleger mit einem langen Anlagehorizont.

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Georg von Wyss am 24.05.2013

Soll man jetzt aussteigen, weil die Märkte stark gestiegen sind?

Nach dem starken Kursanstieg der letzten Monate fragen sich viele Anleger, ob die Aktienmärkte nun vor einer grossen Korrektur stehen und sie ihre Aktien verkaufen sollen. Ist die Gefahr einer Korrektur wirklich so gross geworden, oder ist es nicht gefährlicher, jetzt Aktien zu verkaufen?

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Georg von Wyss am 19.04.2013

Chapter 11 macht Aktien riskanter

Änderungen des Konkursrechts in Europa, die dem amerikanischen Chapter 11 Verfahren nacheifern, sind für Investoren gefährlich, falls sie die Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht als Mittel der Rekapitalisierung verdrängen. Chapter 11 gibt dem Management Anreize, bei Finanzierungsproblemen Schutz vor den Gläubigern zu suchen, wodurch die Altaktionäre ihr Geld vollständig verlieren, anstatt das Aktienkapital aufzustocken.

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Thomas Braun und Erich Müller am 20.03.2013

Bankgebühren über 2% sind zu viel – Quervergleich sinnvoll

Hohe Bankgebühren –was können Sie tun? Immer wieder beklagen sich unsere Kunden über (zu) hohe Bankgebühren beim Erwerb und der Aufbewahrung von Classic-Fondsanteilen, aber auch von anderen Fonds und anderen Wertpapieren. Was können Sie dagegen tun?

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Georg von Wyss und Thomas Braun am 22.02.2013

Wie die Classic Fonds an den Generalversammlungen abstimmen

Die Saison der Generalversammlungen hat in der Schweiz mit einem Paukenschlag begonnen — der Kontroverse um Daniel Vasellas CHF 72 Millionen Abfindung.

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Georg von Wyss am 24.01.2013

Sockel-Überschuss-Methode vorgestellt

Die Sockel-Überschuss-Methode dient der Planung des Vermögensverbrauchs. Wenn Sie in Rente sind und das Ziel haben, Ihr Vermögen möglichst zu verbrauchen und zugleich sicherzustellen, dass es nicht vorzeitig ausgeht, dann können Sie diese Methode anwenden. Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit Aktien, noch bessere mit Value-Aktien.

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Markus Kaussen am 21.11.2012

Langfristig besteht kein Währungsrisiko

Bei Firmen, die durch kurzfristige Währungsschwankungen keinen nachhaltigen Schaden nehmen, besteht langfristig kein Wechselkursrisiko. Der langfristige Trend von Wechselkursen zu ihrer relativen Kaufkraftparität bringt eine natürliche Kompensation für Währungsabwertungen.

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Markus Kaussen am 23.10.2012

Eine kontinuierliche Absicherung vom Währungsrisiko lohnt sich langfristig nicht

Für den Frankeninvestor führt die Stärke des Franken in einem globalen Portfolio zu Verlusten aus der Abwertung der Fremdwährungen. Leider können diese Verluste auch durch Absicherungsgeschäfte langfristig nicht verhindert werden.

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Georg von Wyss am 21.09.2012

Kay Review beschreibt Best Practice für Vermögensverwalter

John Kays Aktienmarkt-Review vom Juli macht Empfehlungen, wie alle Teilnehmer am Aktienmarkt die Renditen der Investoren verbessern können. Asset Manager sollten ihre Anlagen auf einige wenige Gesellschaften konzentrieren, die sie gut kennen, mit denen sie sich regelmässig auseinandersetzen und die sie mit dem Ziel halten, langfristig eine gute Rendite zu erzielen – exakt was wir tun.

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Georg von Wyss am 20.08.2012

Aktien sind 35% unter ihrem Hoch – historisch ein Kaufsignal

Immer wenn die Aktien der Welt in CHF real 35% unter ihrem Höchsstand notierten, waren sie für geduldige Anleger ein Kauf. Jetzt ist die Bedingung wieder erfüllt.

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Thomas Braun am 15.08.2012

Wege aus der Eurokrise

Gegenwärtig verschärft sich die Eurokrise wieder und man fragt sich, wie Europa aus ihr herausfinden wird. Nachfolgend seien die möglichen Optionen skizziert.

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Thomas Braun am 30.06.2012

Fonds-Umtauschvorschläge: Was Sie beachten sollten

Anlageberater sind unter Druck, zusätzliche Erträge zu generieren. Entsprechend schlagen verschiedene Banken ihren Kunden vor, ihre Portfolios umzulagern und bestehende Fonds in andere Fonds umzutauschen. Was man dabei beachten sollte.

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Thomas Braun und Georg von Wyss am 11.06.2012

Willkommen

Wilkommen auf unserem neuen Blog. Wir, die Portfoliomanager der Classic Fonds und die Analysten der Braun, von Wyss & Müller, möchten hier Gedanken und Kommentare zum Investieren und zu unserer Arbeit als Value-Investoren festhalten. Wir werden die Titel, die wir gerade halten oder anschauen, nur im Ausnahmefall kommentieren. Trotzdem hoffen wir, dass wir den Investoren der Classic Fonds sowie anderen Lesern genug Interessantes bieten können, damit Sie diese Seite regelmässig besuchen.

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